Der kinesiologische Muskeltest/Muskelmonitoring

Kennen Sie das Gefühl, wenn Emotionen körperliche Veränderungen auslösen? Feuchte Hände, zittrige Knie, steigender Blutdruck, Herzrasen, Schweißausbrüche, Übelkeit, Schwindelgefühle, Frosch im Hals, Gänsehaut und viele mehr ...


 

Diese Symptome werden durch unser vegetatives Nervensystem, bzw. den Hypothalamus erzeugt. Diese beiden Bereiche können nicht bewusst kontrolliert werden. Der Hypothalamus liegt im Zwischenhirn und ist die Schaltzentrale für das vegetative Nervensystem.

 

Der Muskeltest gründet physiologisch auf folgender Tatsache: Wir steuern unsere Muskeln einerseits bewusst mit dem willkürlichen Nervensystem (zum Beispiel beim Tanzen). Die zweite und für die Kinesiologie relevante Möglichkeit, unsere Muskeln zu steuern, hat unser Körper dank des vegetativen Nervensystems, welches bei Stress aktiv wird: die Muskeln reagieren automatisch und somit weit schneller, da das in Stress- und Gefahrensituationen unser "Überleben" sichert (zum Beispiel die Hand von der Herdplatte ziehen). Allein die bloße Vorstellung einer stressigen Situation alarmiert unser Unterbewusstsein. Die Muskeln lassen bei Stress der automatischen Reaktion den Vorrang. Durch den Muskeltest findet man unbewusste Stressreaktionen des Körpers und löst diese unmittelbar durch geeignete Balancen auf.

 

 

Während einer Behandlung teste ich immer wieder den Muskel des rechten Unterarms (Brachialis). Der/die Klient/in liegt dabei in angenehmer Atmosphäre, bekleidet, auf einer Massageliege.

Bei Kindern oder Personen, die aufgrund gesundheitlicher Probleme lieber sitzend balanciert werden wollen, teste ich am Handgelenk. Die Balance soll ja für Sie so angenehm wie möglich gestaltet werden.

Durch gezielte Fragestellungen und kinesiologisches Ansteuern bietet mir das Muskelmonitoring Zugang zu den im Unterbewusstsein abgespeicherten Informationen.